Do 05.05.2022 20:00 Maciej Obara Quartett (Polen / Norwegen)

Kulturzentrum Dieselstrasse
Dieselstraße 26
73734 Esslingen/Neckar

Eintrittspreise:

Abendkasse: 23,00 €

Vorverkauf: 20,00 €

Er gilt als der neue Star unter Europas Saxofonisten und einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker seiner Generation, der 39-jährige polnische Altsaxophonist Maciej Obara. Sein Spiel ist ebenso technisch virtuos wie lyrisch und voller Leidenschaft. Ebenso faszinierte die Schwerelosigkeit seines Tons, die Kraft seiner Kompositionen und die Spontaneität seiner von filigraner Lyrik bis zur entfesselten Power reichenden Band Improvisationen.

Begleitet wird Obara von seinem Landsmann Dominik Wania am Klavier, der schon mit Jazzgrößen wie Eddie Henderson, Marcus Miller und Lee Konitz zusammen spielte und bei „Jazz in der Dieselstrasse“ im Februar 2018 im allerletzten Konzert des kurz darauf verstorbenen Trompeters Tomas Stanko mit an Bord war. Der Norweger Ole Morten Vågan am Bass ist neben seiner Arbeit als gefragter Sideman und Mitglied von Bugge Wesseltofts „New Conceptions of Jazz“. Gard Nilssen, ebenfalls aus Norwegen, gehört zu den gefragtesten europäischen Jazz Drummern. Im perfekten Zusammenspiel miteinander kreieren die vier Ausnahmemusiker ihren eigenen Sound, der ebenso von expressiven Improvisationen lebt, wie vom Motto „weniger ist mehr“.

Maciej Obara hat schon vor einigen Jahren wertvolle Akzente in der Band des polnischen Trompeters Tomasz Stanko setzen können. Seine internationale Karriere steht allerdings noch ganz am Anfang, wobei er mit seinem aktuellen Album „Unloved“ (ECM) derzeit offene Türen einrennt. Sein bereiters ehemaliger Mentor und Kollege Tomasz Stanko lobte Obara in höchsten Tönen. Dieser sei ein großartiger Musiker, dessen Musik

kraftvoll, tiefgründig, voller Charme und Schönheit zugleich sei.

https://www.dieselstrasse.de/kalenderdaten/detail/?tx_ckclubdata_pi1%5BshowUid%5D=705&tx_ckclubd...

Krieg in der Ukraine

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen, 

wie alle Menschen guten Willens wollen wir der geschundenen Ukraine nach Möglichkeit zur Seite stehen.
Wir planen, auf unserer Internetseite Konten anzugeben, von denen wir wissen, dass das Geld in richtige Hände gelangt. Nach unserer Kenntnis ist es der vernünftigste Weg.

Perspektivisch gedacht kommen bestimmt auch nach Baden-Württemberg Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen werden. Auch darauf möchten wir unsere Mitglieder aufmerksam machen. Beispielsweise könnten wir uns zukünftig persönlich um Menschen kümmern. Sprachlich ist die Möglichkeit Polnisch und Russisch zu kommunizieren. Falls es sich dann zeigt, dass Kleidung und Hygieneartikel gebraucht werden, kann man es gezielt organisieren.


Geldspenden sind möglich auf das Konto der WestOst Gesellschaft Esslingen, DE87 6129 0120 0203 4060 01, Stichwort Ukrainehilfe. Die Spenden gehen direkt an eine Hilfsorganisation nach Polen.

Weiter nützliche Informationen können auf folgendem Dokument gefunden werden:

https://docs.google.com/document/d/16NnBRnQ-aT96iznx_ZbVCkO6M4wNvWwSbUIm7KYB6gc/edit

Im Namen des Vorstands


Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung

Im Namen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Landesverband Baden-Württemberg e.V. freuen wir uns, Euch zu unserer alljährlichen Mitgliederversammlung einladen zu können.

Datum: Samstag, 09.10.2021

Uhrzeit: 10 Uhr

Ort: Bischof-Moser-Haus, Wagnerstraße 45,    70182 Stuttgart

Programm:

Jahresbericht der Schriftführerin

Bericht des Schatzmeisters

Kassenprüfung, Aussprache, Entlastung

Anträge/Verschiedenes

Unsere Gastrednerin im öffentlichen Teil um 11:00 Uhr ist Frau Prof. Dr. phil. Renata Makarska. Sie wird uns das Thema "Polnische Literatur auf dem deutschen Büchermarkt" vorstellen.

Univ.-Prof. Dr. Renata Makarska ist Kultur- und Übersetzungswissenschaftlerin, seit 2013 ist sie Universitätsprofessorin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), wo sie am Campus Germersheim (Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft) forscht und lehrt.

 

Für die Veranstaltung gilt die "3G-Regel" für Innenräume (geimpft, genesen oder getestet).



WŁADYSŁAW BARTOSZEWSKI 1922–2015

Widerstand- Erinnerung- Versöhnung- Kulturdialog

Die Ausstellung über Władysław Bartoszewski, einer Symbolfigur des Widerstandes und der Versöhnung ist nur noch bis zum 09.07.21  in Stuttgart zu sehen.

Der Auschwitz-Überlebende, Historiker, Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, Diplomat und Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg Władysław Bartoszewski gehört zu den Symbolfiguren des Kampfes um Menschenrechte und Völkerverständigung im 20. Jh. Auch in schwierigsten Zeiten verkörperte er jahrzehntelang die Tradition des europäischen und demokratischen Polens und wurde zum Wegbereiter der deutsch-polnischen Gemeinschaft im vereinten Europa.

Die Bartoszewski-Initiative der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V., die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Baden-Württemberg und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeigen im Bischof-Moser-Haus in Stuttgart die Ausstellung „Władysław Bartoszewski 1922 – 2015. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung – Kulturdialog“. Entworfen im Herbst 2015 für die Kanzlei des damaligen polnischen Premierministers, wurden die Texte durch die Förderung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit ins Deutsche übertragen. Es entstand eine Wanderausstellung durch ganz Deutschland, die zwischen Juli 2018 und Juli 2021 bereits in zwanzig deutschen Städten zu sehen war. Diese Ausstellung zeigt das Leben und Wirken Bartoszewskis, der bis zu seinem Tode im Jahr 2015 unermüdlich erst als Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten, später als Historiker und nach der Wende in Polen auch als Politiker, Diplomat und Journalist zur politischen Aussöhnung zwischen Polen und Deutschland beitrug. Eine facettenreiche Persönlichkeit, die jahrzehntelang an wichtigen historischen Prozessen beteiligt war. Die spannende Ausstellung geht nun in Stuttgart zu Ende.

Die Finissage findet am 08. Juli 2021 im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstraße 45, 70182 Stuttgart. Beginn: 19 Uhr.

Nach der Führung durch den Kurator der Ausstellung, Dr. Marcin Barcz,  findet  die Vorführung des Films „Brückenbauer" statt.

 

Mehr Informationen zur Finissage und Anmeldelink unter:

https://www.kas.de/en/web/bw/veranstaltungen/detail/-/content/wladyslaw-bartoszewski-1922-2015

Es besteht die Möglichkeit am 08.07. um  17:30 an einer zusätzlichen Sonderführung teilzunehmen.

Anmeldung: abk@bartoszewski-initiative.de

Mehr Informationen über die Ausstellung und viele multimediale Begleitmaterialien finden Sie unter: www.dpgberlin.de/de/bartoszewski-initiative


Veranstaltungen, Lesungen, Informationen


Adam Zagajewski

21. Juni 1945 – 21.03.2021

Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte Adam Zagajewski in Gliwice

Ty tylko umarłeś...


Polen in Augenblicken. Poetische Miniaturen

Matthias Kneip wird sein neuestes Buch Polen in Augenblicken vorstellen.
Lesung mit Bildern. 
Datum: Mittwoch, 31. März 2021, 19:00 Uhr

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache und digital statt.

Link zu Veranstaltung:
 https://us02web.zoom.us/j/84820244387?pwd=UnBtdFN3bWZRV1BLYnhVWXFxdzFBZz09


Polen in Augenblicken ist eine poetische Hommage an unser östliches Nachbarland, in der Kneip ebenso einfühlsam wie hintergründig unterschiedlichen Facetten nachspürt. Abseits von Daten und Fakten reflektiert er in Bildern und kurzen, kunstvollen Texten Orte, Begebenheiten und Momentaufnahmen. So reist er mit dem Riesenrad durch die Geschichte Danzigs, hinterfragt das Grün im Stadtbild polnischer Großstädte und nimmt Platz auf dem Krakauer Marktplatz, um den Augenblick in Worten zu fixieren.

In den insgesamt 52 Texten, denen jeweils ein Farbbild zugeordnet ist, stellt der Autor Polen, seine Menschen, Landschaften und seine Geschichte auf ganz eigene Art vor. Ein tiefsinniges Buch, das die Realität und den poetischen Charme des Landes auf ungewöhnliche Weise miteinander verbindet.


Stimmen aus dem Grenzgebiet

Polonia Forum Polnischer Kultur e. V. in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Baden-Württemberg e. V. laden zu einem geschichtlichen Vortrag in polnischer Sprache ein.


Unser Gast ist Karolina Jakoweńko Leiterin der Gedenkstätte Das Haus der Erinnerung an Juden aus Oberschlesien.

Datum: Mittwoch, 24. März 2021, 20:00 Uhr

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/86823752360?pwd=aWVPSVFZOHhJVU5EZmtSRnIzK0o1QT09 

http://www.muzeum.gliwice.pl

Den Veranstaltungslink werden wir im Vorfeld der Veranstaltung hier bekannt geben. Gerne senden wir Ihnen den Link auch per E-Mail. Melden Sie sich hierzu unverbindlich unter info@dpg-bw.de an. 



Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung 2020

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

liebe Freundinnen und Freunde,

das Jahr 2020 wurde am ersten Januar hoffungsvoll und mit vielen guten Vorsetzen begrüßt. Noch ahnte ja keiner, wie sehr es die Welt erschüttern würde. Nun weiß man, dass sie sich verändert hat und somit müssen alle, somit auch wir, neue Formen der Zusammenkünfte finden.

Die alljährliche Mitgliederversammlung hatte also nicht wie bisher im Juli stattgefunden. Leider. Sie war geplant, noch im Januar 2020 hatte Herr Maciej Madaj, der Konsul am Polnischen Generalkonsulat in München, zugesagt, Gastredner zu sein.

In der Hoffnung, dass es keine neuen, unüberwindlichen Schwierigkeiten geben wird, laden wir Euch

am Samstag, dem 17. Oktober um 10 Uhr

Ort: Bischof-Moser-Haus, Wagnerstraße 45, 70182 Stuttgart

zu unserer alljährlichen Mitgliederversammlung ein.

 

Wir freuen uns, dass im öffentlichen Teil um 11 Uhr Herr Marcin Król, Konsul am Polnischen Generalkonsulat in München unser Gastredner sein wird. Herr Konsul Michał Madaj ist in dieser Zeit in Berlin.

Da Aufgrund der jetzigen Lage eine Planung der Teilnehmerzahl geboten ist, bitten wir, Eure Teilnahme zu bestätigen und an unsere E-Mail Adresse zu schicken (info@dpg-bw.de).

 

Mit kollegialen Grüßen

Witold Szrek

  

An dieser Stelle der Hinweis auf eine interessante Veranstaltung vom Europa Zentrum Baden-Württemberg

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft aus polnischer Sicht am 30. September um 18:00 Uhr.

Am 1. Juli hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft unter schwierigen Bedingungen übernommen. Corona, Brexit, Digitalisierung, Klima- und Umweltschutzpolitik – um nur einige Themen zu nennen – stehen an. Wie wird die deutsche Ratspräsidentschaft vom europäischen Ausland her gesehen und beurteilt? Unter der Moderation von Nikos Andreadis von Kontrapunkt. sprechen wir mit dem Vorstandmitglied der Stiftung Kreisau, Dr. Robert Zurek, über eine polnische Sicht auf die deutsche Ratspräsidentschaft.

Die Veranstaltung ist Auftakt einer Reihe zum Thema „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft aus Sicht unserer europäischen Nachbarn“ und findet in Kooperation mit dem Ministerium der Justiz und für Europa und dem europe direct Informationszentrum Stuttgart statt.

 

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an bei
assistenz@europa-zentrum.de

- damit wir Ihnen den Zugangslink senden können.


Europa Zentrum Baden-Württemberg

Kronprinzstraße 13, 70173 Stuttgart

www.europa-zentrum.de






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